Ziele
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Wir beraten euch nicht nur, wir krempeln mit euch die Ärmel hoch – zu jeder Klimaschutzfrage, die euch gerade umtreibt.
Wir sind die Klimawerkstatt, ein kleines, gut sortiertes Team im Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein. Unsere Mission besteht darin, Klimaschutz in den derzeit 54 Kirchengemeinden voranzutreiben. Aus Absichtserklärungen soll gelebte Praxis werden. Dafür sind wir interdisziplinär aufgestellt, ob Heizungstausch oder Mittagessen in der Kita, wir haben für beides die richtigen Ansprechpersonen und jede Menge gute Beratung im Gepäck.
Weil das eine ohne das andere nicht geht. „Die Erde bewahren" steht ziemlich am Anfang der Bibel – das ist keine grüne Mode, sondern seit ein paar tausend Jahren Auftrag an uns alle. Klimaschutz ist für uns kein Gegensatz zum Glauben, sondern Ausdruck davon: Wer die Schöpfung als Geschenk versteht, geht sorgsam damit um. Aber keine Sorge, der erhobene Zeigefinger bleibt bei uns in der Tasche. Klimaschutz soll nicht das schlechte Gewissen wecken, sondern die Lust auf morgen. Mitmachen darf übrigens jede und jeder – mit Kirchenbank-Abo oder ohne.
ÖkoFaire Beschaffung
040 558 220-162
Gebäudetechnik
040 558 220-438
Klimaschutzmanagement
040 558 220-437
Klimaschutzkoordination
040 558 220-216
Energiecontrolling
040 558 220-374
Geografische Informationssysteme
040 558 220-464
Assistenz
040 558 220-373
Freiwilliges Ökologisches Jahr
040 558 220-465
Beratung, die nichts kostet. Wer in der Gemeinde etwas bewegen will – Photovoltaik aufs Dach, raus aus der alten Ölheizung, das Gemeindefest eine Spur grüner – ruft uns an, und wir kommen vorbei. Erst wenn es ans Umsetzen größerer Projekte geht, reden wir über Geld.
Unser Kirchenkreis hat sich ordentlich was vorgenommen: bis 2035 treibhausgasneutral. Das heißt, raus aus den alten Ölheizungen, runter mit dem Verbrauch, rein in Erneuerbare, und zwar in 76 Kirchen, 77 Kitas und jeder Menge Gemeindehäuser gleichzeitig.
Den größten Brocken machen die Gebäude: 64 Prozent unserer Emissionen entstehen beim Heizen und beim Strom. Klar, dass wir da zuerst anpacken.
Im Alleingang geht das nicht – wir sind die, die beraten, vernetzen, Förderanträge entwirren und dranbleiben, bis aus dem guten Vorsatz echtes, eingespartes CO₂ wird.
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